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Nachdem wir unser “neues” Wohnmobil, welches auf den Namen “Robil” getauft wurde, unseren Bedürfnissen entsprechend eingeräumt hatten, wollten wir natürlich gleich mal eine kleine “Erprobungstour” unternehmen, um erste Erfahrungen damit zu sammeln. Wir wählten als Ziel den Raum Dresden und Umgebung.
Zuerst fuhren wir direkt nach Dresden, bummelten etwas durch das Zentrum, bestaunten die in den letzten Jahren erfolgten Veränderungen im Stadtbild, erledigten ein paar Einkäufe und landeten schließlich auf dem Stellplatz der Tischlerei Ihmann, Freital, Gitterseer Straße 38. Diesen preiswerten Platz kann man für Dresdenbesuche durchaus empfehlen.


Unsere kleine Tour ging weiter nach Radebeul, wo wir im Wassersportzentrum einen Platz mit Ausblick auf die nahe Elbe belegten.

Kötzschenbroda, ein Stadtteil von Radebeul, überrascht mit seinen liebevoll restaurierten kleinen Häusern und den vielen Weinstuben bestimmt jeden Besucher.

Nach zwei Tagen fuhren wir dann weiter in die Porzellanstadt Meißen. Hier wurden wir beim Stadtbummel ziemlich nass, denn unsere Schirme hatten wir Womo zurück gelassen. Das konnte unsere gute Laune aber nicht verderben.

Am Landhaus Nassau übernachteten wir auf dem dortigen Stellplatz.

Am nächsten Tag besuchten wir das in der Nähe gelegene Freizeitbad “Wellenspiel”, bevor wir in Richtung Sächsische Schweiz weiterfuhren.
Eine geplante Übernachtung in der Camping und Freizeitanlage Gohrisch konnte nicht erfolgen, da diese erst im Frühjahr 2008 eröffnet wird.

Nach dem ausgiebigen Besuch von Bad Schandau traten wir die Heimfahrt an und zogen eine zufriedenstellende Bilanz unserer ersten Tour mit Robil.
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